Offene Behindertenarbeit

Die Offene Behindertenarbeit (OBA) der Lebenshilfe Deggendorf e. V. richtet sich in erster Linie an Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Sie ermöglicht ihnen die Teilnahme am öffentlichen Leben und dient der Selbstbestimmung und Inklusion.

Dabei handelt es sich um ein sozialraumorientiertes und niedrigschwelliges Beratungs-, Freizeit- und Betreuungsangebot für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung, sowie Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung.

Historie
1994/95 entstand unter der Leitung von Edith Greil der Familienentlastende Dienst der Lebenshilfe Deggendorf, mit dem Ziel, mit Hilfe von Laienkräften behinderte Menschen zu betreuen und damit deren Angehörige zu entlasten.

Sowohl der Betreuungsumfang als auch die Breite der Angebote wurden stetig erweitert. Mit den neuen Förderrichtlinien, die 2009 in Kraft traten, ergaben sich weitere umfangreiche Veränderungen und mit nun 2,35 geförderten Stellen auch ganz neue Möglichkeiten.

Denn im Rahmen der neuen Richtlinien wurden die Aufgaben der Offenen Behindertenarbeit erweitert. So ist auch der Familienentlastende Dienst, der früher den Namen der Einrichtung prägte zu einem – wenn auch sehr großen – Teilbereich geworden und nun vor allem kennzeichnend für die individuellen Betreuungsformen im Rahmen des familiären Settings.

Offene Behindertenarbeit

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Simone Bielmeier
Sozialpädagogin B.A. / Leitung
s.bielmeier@lh-deg.de