Chronik

Nachfolgend finden Sie unsere "Chronik 40 Jahre Lebenshilfe Deggendorf" (Zeitraum 1971 bis 2011) als Download. Weitere aktuellere Infos zu den Jahren 2012 bis 2016 finden Sie im Anschluss in einer tabellarischen Übersicht.

Bild anklicken und pdf-Datei "Chronik 40 Jahre Lebenshilfe Deggendorf" bequem downloaden.
25.05.1971Gründung der Lebenshilfe Deggendorf e.V. als LEBENSHILFE für geistig und mehrfach Behinderte Kreisvereinigung Deggendorf und Umgebung e.V.
1971Zwei Schülergruppen geistig behinderter Kinder werden an der neuen Sonderschule Hengersberg unterrichtet.
1972Eröffnung der ersten „beschützenden Werkstätte“ auf Initiative des damaligen 1. Vereinsvorsitzenden und späteren Geschäftsführers Richard Maceiczyk in Deggendorf Walchstraße.
1975Neubau der Deggendorfer Werkstätten in der Max-Peinkofer-Straße.
1977Errichtung der St.-Notker-Schule mit Tagesstätte in der St.-Notker-Straße in Deggendorf. Dort wurde auch die Frühförderstelle angegliedert.
1978Die Schulvorbereitende Einrichtung für sprachbehinderte Kinder nimmt an der St.-Notker-Schule ihre Arbeit auf.
1979Neubau der Regener Werkstätten in der Osserstraße in Regen für den Nachbarlandkreis Regen.
Bau und Bezug des ersten Wohnheimes in der Falkensteinstraße in Deggendorf für die behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deggendorfer Werkstätten.
1986Eröffnung des zweiten Wohnheimes in Metten in der Frühlingstraße.
1987Fertigstellung der Erweiterung der Deggendorfer Werkstätten.
1988Gründung der ersten Pflege- und Fördergruppe in den Räumen der St.-Notker-Schule als Förderangebot für erwachsene schwerstbehinderte Menschen.
1989Errichtung der Pflege- und Fördergruppe in Regen in angemieteten Räumen der Lebenshilfe Regen (Ebenäcker Hof).
1990Umzug der Pflege- und Fördergruppe in die Jahnstraße nach Metten in das angemietete Haus Adam.
Bezug des dritten Wohnheimes in angemieteten Räumen in der Hengersberger Straße in Deggendorf.
1993Errichtung der Frühförderstelle St. Raphael in der Irlfeldstraße in Deggendorf. Im Souterrain wird die Intensivgruppe der Deggendorfer Werkstätten untergebracht.
1995Die Erweiterung der Regener Werkstätten wird in Betrieb genommen.
Entstehung des Familienentlastenden Dienstes.
1996Die Pflege- und Förderstätte Regen bezieht ihr neues Gebäude in der Osserstraße.
Errichtung eines Anbaus für berentete Werkstattmitarbeiter am Wohnheim Falkensteinstraße. Dort wird auch die Pflege- und Fördergruppe Deggendorf untergebracht.
1998Inbetriebnahme der Plattlinger Werkstätten für psychisch behinderte Menschen in der Scheiblerstraße.
Umzug der Schulvorbereitenden Einrichtung für sprachbehinderte Kinder in das Haus Adam in der Jahnstraße in Metten.
1999Eröffnung der Heilpädagogischen Tagesstätte für verhaltensoriginelle Kinder in der Graflinger Straße in Deggendorf.
Die Pflege- und Förderstätte der Werkstätten bezieht ihr eigenes Gebäude in der Jahnstraße in Metten.
2000Fertigstellung des Erweiterungsbaus der St.-Notker-Schule.
2002Eröffnung des Wohnheimes in der Wiserstraße in Plattling.
Inbetriebnahme der Mettener Werkstätten in der Jahnstraße.
2004Einweihung des dritten Bauabschnittes der Regener Werkstätten.
2005Aus den Förderstätten werden Außenstellen für betreuungsintensive Mitarbeiter der Werkstätten.
Inbetriebnahme der Erweiterung der Außenstelle der Regener Werkstätten.
2006Inbetriebnahme des Wohnpflegeheimes in der Jahnstraße in Metten.
Inbetriebnahme des Schülerwohnheimes in der Riedfeldstraße in Metten.
Umzug der Heilpädagogischen Tagesstätte und einer Außenstelle der Frühförderung in das Pädagogische Haus in der Metzgergasse in Deggendorf.
Inbetriebnahme der Erweiterung der Plattlinger Werkstätten.
Eröffnung des Werkstattladens in der Metzgergasse in Deggendorf.
2007Etablierung des Ambulant Unterstützten Wohnens im Landkreis Deggendorf.
2009Eröffnung der Osterhofener Werkstätten im Donau-Gewerbepark.
01.09.2010Die „Teisnacher Werkstätten“ gehen auf dem Technologie-Campus der Fachhochschule Deggendorf in Betrieb. Sie sind eine Nebenwerkstätte der „Regener Werkstätten“ mit Platz für 80 Werkstattbeschäftigte. Erstmals sind die Räume für eine Werkstätte angemietet worden.
22.11.2010Einzug in das modernisierte und erweiterte Wohnheim in der Falkensteinstraße in Deggendorf mit nun 71 Wohnheimplätzen.
April 2015 Spatenstich für das Wohnpflegeheim und Förderstätte mit TENE in Osterhofen
01.09.2016Inbetriebnahme Wohnpflegeheim und Förderstätte mit TENE in Osterhofen
2017Aktuell werden bei der Lebenshilfe Deggendorf e.V. über 1.500 Personen, welche behindert oder von einer Behinderung bedroht sind, begleitet, betreut und unterstützt. Unsere ca. 600 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten dies in derzeit 21 Einrichtungen.

Lebenshilfe Deggendorf e.V.

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